Unfälle, Krankheiten und andere Verluste sind kein Schicksal,
sondern haben fast immer eine dieser drei Hauptursachen:

 
1.    Fehldiagnosen und deren Konsequenzen
2.    Dauerhafter Mangel an Wertschätzung
3.    Ein aktives Schuld- und Sühneprogramm*

Die gute Nachricht: Du kannst diese drei Hauptursachen selbst ausschalten und dein Verlustrisiko damit um 80 bis 90 Prozent reduzieren! Wie das im Detail geht, zeigt dir unser neues  Gratis-Schutz-Programm - eine Anleitung für mehr Liebe, Fitness und Wohlstand.    

*) Wie dieser weit verbreitete, innere Zwang zur Selbstbestrafung entsteht, was ein aktives Schuld- und Sühneprogramm alles anrichten kann und wie du es deaktivieren kannst, zeigt die folgende Geschichte:

Erich gegen Erich – warum?

„Chrrr … chrrr … chrrr …“ leise schnarchte Erich vor sich hin. Die Augen geschlossen, das rosa Doppel­kinn auf die weiße Arbeitsmantel-Brust gestützt, die Hände über dem mächtigen Bauch gefaltet und fallsicher einge­­quetscht in einen hellbraunen, hölzernen Armleh­nsessel. So zelebrierte Erich K. heute wieder mal seinen Büroschlaf.

Erich K. war Mitte 50, brachte rund 100 Kilo auf die Waage, hatte große, hellgraue, glasige Augen, trug seine wenigen weißen, glatten Haare kurz geschnitten und linksseitig gescheitelt, war streng katholisch erzogen und bekam leicht einen roten Kopf. Seit dem tragischen Tod seiner „Rosl“ vor vielen Jahren, mit der er neun Jahre lang verlobt war, lebte er bei seiner, nun schon recht betagten Mutter.

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Es war nicht so, dass Erich K. nach dem Verlust seiner geliebten Rosl keine anderen Frauen mehr nach Hause gebracht hätte. Doch ließ die Mutter all sein Bemühen um eine neue Partnerin immer wieder auf subtile Weise scheitern: Sie lobte die Vorzüge seiner diversen, neuen Eroberungen, doch beendete ihr Lob stets mit den Worten: „aber die Rosl is‘s net.“

Erich K. war einer der beiden Direktor-Stellvertreter jenes Busunternehmens, das meine erste berufliche Heimat war. Der zweite (damals 21) war ich. Es war für mich okay, dass Erich K. nur halb so viel arbeitete wie ich, dafür aber dreimal so viel verdiente. In einer Beamtenlaufbahn ist das nun mal so. Hin und wieder gab es aber Phasen, wo er nur mehr herum­ meckerte und die Arbeit einfach liegen ließ: „Ich bin nicht dazu­gekommen“ war dann sein tägliches Mantra,das mich mit der Zeit immer mehr auf die Palme brachte.

Also ging ich zum Direktor, der ebenfalls Erich hieß. Erich M. war fast gleich alt wie Erich K., aber schlank, drahtig und immer voller Energie. Er hatte einen hypnotischen Blick, eine Hakennase und einen blanken Eierkopf wie der Meisterdetektiv Nick Knatterton und trug stets seine dunkelblaue Uniform mit den knallroten, goldumrandeten Spiegeln mit je drei goldenen Sternen am Kragen und goldenen Knöpfen auf Brust und Ärmeln. weiterlesen    >>>