PostHeaderIcon 1,5 Millionen Bürger gegen Wasser-Privatisierung

Nun muss sich die EU-Kommission offiziell mit dem Thema Wasserprivatisierung beschäftigen. Denn mit europaweit 1,5 Millionen Unterschriften hat die erste europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" in den acht Staaten Belgien, Deutschland, Finnland, Litauen, Luxemburg, Österreich, Slowenien und die Slowakei das erforderliche Mindestquorum an Unterschriften überschritten. Eine Million Unterschriften und sieben Länder waren notwendig. Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Unterstützerinnen, die sich bisher schon beteiligt haben!

 

PostHeaderIcon Wadi - eine Jahrhundert-Erfindung!

Das “Wadi” - ein simples Gerät, dass den Grad der Wasserverkeimung misst - ist allem Anschein nach die bisher bedeutendsten Erfindung des 21. Jahrhunderts. Sie wird zigtausende Menschenleben retten, Millionen von Menschen ein lebenswerteres Leben bringen und den Planeten Erde ökologisch, ökonomisch und sozial entscheidend entlasten – und sie wird uns etliche Kriege ums Wasser ersparen!

 

PostHeaderIcon Water Makes Money: Pressefreiheit in Gefahr!

Am 14. Februar 2013 begann im Pariser Justizpalast ein Prozess gegen den Film "Water Makes Money". Der Konzern Veolia klagt, weil er sich durch die Verwendung des Begriffs "Korruption" verleumdet fühlt. Nicht die im Film gezeigten Fakten werden bestritten, nur "korrupt" hätte man sie nicht nennen dürfen. Hier die heiß umstrittene DVD "Water Makes Money"

Wiener Volksbefragung darüber vom 7. bis 9. März 2013

PostHeaderIcon Die ersten WEINVIERTLER sind fertig!

 

Im Frühjahr war es erst eine Idee, dann ein Konzept, das mit tatkräftiger Unterstützung der BIONIERE in allen Details ausgearbeitet wurde – und nun hat die reale Verwirklichung der Idee begonnen: Die ersten WEINVIERTLER sind fertig!

Fünf Pionierunternehmen haben sich entschieden, eigenen WEINVIERTLER mit individuellen Rückseiten im Wert von 1, 2, 5, 10 und 20 WV herauszugeben. Drei weitere Unternehmen wollen dies gleichfalls tun. Auch drei zusätzliche Annahmestellen gibt es bereits, und jede Wochen kommen neue dazu. Mehr bei www.weinviertler.com

 

PostHeaderIcon Das Wunder von Island

“Wieder Milliarden für marode Banken” lautete kürzlich eine Schlagzeile und “Hypo braucht von Staat 2,2 Milliarden Euro". Das ist aber nur ein Butterbrot im Vergleich zu den astronomischen Beträgen, die von den Südstaaten der EU bald gebraucht werden. Dass es auch ganz anders geht, zeigen uns die beherzten IsländerInnen: Nachdem die Spekulationsblase, die von den isländischen Banken und deren Anlegern verursacht wurde, platzte, fiel der Kurs der isländischen Krone um 50 %, und der Wohlstand auf Pump löste sich in Luft auf.